29.08.2019 SOLI-BAR mit Konzert!

gemütlicher bis wilder Bar-Abend mit der australischen Bluesband Arna Rox and the Truckstops, Auflegerei und Feuertonne.

http://arnarox.com/
https://www.facebook.com/Arna-Rox-and-The-Truckstops-1908115499421631/

Soli gegen Repressionskosten:

Drei junge Menschen/Freunde befinden sich seit fast 4 Monaten in französischer U-Haft in drei unterschiedlichen französischen Gefängnissen. Sie wurden im Vorfeld der 1. Mai Demonstration während einer Autokontrolle in Paris festgenommen.
Der jüngste unter ihnen wurde vor 2 Wochen glücklicherweise unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Er darf Frankreich nicht verlassen. Die beiden anderen sitzen noch immer ein. Die juristische Aufarbeitung läuft und keiner kann sagen wie lange es noch dauern wird.
Es ist eine harte Zeit, für die 3, für ihre Familien, für uns Freund*innen.
Die Einnahmen dieser Anti-Repressions-Soli-Kneipe werden helfen, die Anwält*innen-Kosten zu tragen.

PM: Haus in Köln Ehrenfeld besetzt!

Elstar

gefunden auf: AZ Köln

Köln, den 19.07.2019

Aktivist*innen öffnen Kultur- und Sozialraum in leerstehendem Gebäude.

Heute Abend haben Unterstützer*innen von Kölner Wagenplätzen, Assata im Hof, des Autonomen Zentrums Köln (AZ), der Frauen der 1006, der Sozialistischen Selbsthilfe Mülheim (SSM) und anderer emanzipatorischer Projekte für Wohn- und Freiräume ein seit Jahren ungenutztes Haus in Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 230 besetzt. Noch am Abend finden Konzerte und eine Party statt. Auch für die kommende Tage ist dort ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Workshops und anderem geplant.

„Wir haben uns zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen die verfehlte Stadtentwicklung aufzubegehren. Die neoliberale Verwertungspolitik der Stadt Köln entspricht nicht den Bedürfnissen ihrer Bewohner*innen, sondern priorisiert wirtschaftliche Interessen. Bezahlbarer Wohnraum wird zugunsten von Luxussanierungen oder Büroflächen aufgegeben und selbstorganisierte (Freiraum-) Projekte sollen an den Stadtrand verdrängt oder geschlossen werden, um Investitionsmöglichkeiten zu schaffen. Wir wehren uns gemeinsam gegen diesen Ausverkauf der Stadt.“, so die Aktivistin Petra Silie.

Immer mehr Menschen können sich die stark ansteigenden Mieten in Köln nicht mehr leisten und werden an den Stadtrand verdrängt. Die Zahl wohnungsloser Menschen, vor allem Frauen, steigt. Währenddessen stehen unzählige Büroflächen leer und tausende Wohnungen werden als Ferienunterkünfte zweckentfremdet. Profitorientierte Immobilienkonzerne treiben die Mieten weiter in die Höhe. Der städtische Raum wird zum Mittel für Gewinnmaximierung. Dies trifft nicht nur den städtischen Wohnraum, sondern auch unkommerzielle und soziale Projekte, die eine Stadt lebenswert machen.

„Angesichts dessen, wie die Stadt Köln mit diesen Problemfeldern umgeht und so selbst dazu beiträgt, die Gentrifizierung voranzutreiben, erwarten wir von ihr nichts mehr. Wir nehmen die Dinge wieder einmal selbst in die Hand.“, so Petra Silie weiter. „Wir kämpfen für bezahlbaren Wohnraum und öffentliche Freiräume für unkommerzielle Kultur und Selbstorganisierung! Von beidem brauchen wir mehr, nicht weniger!“

Viele selbstorganisierte, emanzipatorische Projekte in Köln, wie z.B. die Bauwagenplätze, das AZ oder Assata im Hof, sind akut von Verdrängung bedroht.

Die Stadt plant das Gelände von Kölns ältestem Bauwagenplatz „Wem gehört die Welt“, der seit 30 Jahren Wohn- und Kulturfläche für derzeit ca. 35 Bewohner*innen und zahlreiche Besucher*innen bietet, zu verkaufen. Doch die Bewohner*innen hegen keinerlei Umzugspläne!

Der seit 16 Jahren bestehende Bauwagenplatz Osterinsel ist durch Bauvorhaben der Stadt Köln und Großinvestor Pandion in seiner Existenz bedroht. Kaum 1m entfernt von bewohnten Bauwägen soll eine alte Aspesthalle abgerissen und Luxuswohnungen hochgezogen werden. Es ist ungeklärt, ob eine Baustellenzufahrt über das Gelände der Osterinsel führen soll und damit Bewohner*innen verdrängen würde. Darüber hinaus plant die Stadt einen öffentlichen Radweg auf der Osterinsel.

Das AZ soll im Rahmen des Prestige-Projekts Parkstadt-Süd der Grüngürtel-Erweiterung weichen. Die Stadt Köln weigert sich trotz zahlreicher Vorschläge, eine Integration des AZ in den Grüngürtel in Erwägung zu ziehen. Dass es sich bei Parkstadt Süd in erster Linie nicht um ein Naherholungsgebiet für Anwohner*innen, sondern um den Bau eines riesigen Betonkomplexes mit 4500 Büros und 3500 teuren Wohnungen geht, von denen nur ein Bruchteil dem sozialen Wohnungsbau zuzurechnen ist, wird hierbei verschwiegen. Einen adäquaten Alternativstandort für das AZ gibt es bisher nicht.

Dem Selbsthilfeprojekt Kat18 e.V., in dem seit über 30 Jahren Menschen wohnen und arbeiten, wurde von der LEG Immobilien AG der Vertrag gekündigt. Dies betrifft unter anderem den feministischen Raum „Assata im Hof“, der seit 2015 von Frauen, Lesben, Non-binary, Trans*- und Interpersonen (FLINT) für vielfältige politische Aktivitäten genutzt wird. Auch hier gibt es bisher keine Lösung.

„Gerade in Zeiten der krisenhaften Entwicklungen in Bezug auf Wohnungsnot, Klimawandel oder den gesellschaftlichen Rechtsruck brauchen wir Freiräume der politischen Partizipation, an denen gesellschaftliche Alternativen entwickelt und erprobt werden können. Aus diesem Grund haben wir den Raum hier in der Vogelsanger Straße 230 einer allgemeinen Nutzung zurückgeführt. Wir laden euch alle ein, vorbeizukommen und euch einzubringen!“

Die Stadt sind wir alle – wir wehren uns gemeinsam!

Pressemitteilung, 19,07,19

Vernetzung

STAND DER DINGE

(Was bisher geschah:

Nachdem in den letzten Jahrzehnten verschiedene Investoren an dem Gelände des alten Schrottplatzes zwischen Alsdorfer Straße, Widdersdorfer Straße, Maarweg und Stolberger Straße interesse gezeigt hatten gibt es nun neue Pläne, eines neuen Investors.
Im Oktober 2018 erfuhren wir, dass die Pandion AG sich für das große Gelände ein Vorkaufsrecht gesichert hat um dort hochpreisige Wohnungen zu errichten.)

Seit unserer letzten Pressemitteilung vom 8.11.2018 ist viel passiert.

Ende November 2018 waren wir gemeinsam uneingeladen bei der Jurysitzung zu Gast, die über finale Architekturentwürfe des geplanten Wohnblockes des Pandion AG neben unserem Bauwagenplatz entschied.
Im Dezember 2018 gab es ein Protestsingen der Wagenplätze und des autonomen Zentrums auf Weihnachtsmärkten, bei denen umgedichtete Weihnachtslieder auf die drohende Verdrängung der Projekte aufmerksam machten.
Im Februar 2019 wurde das Stadthaus Deutz symbolisch besetzt, da dort die verschiedenen Ämter ansässig sind, die unter anderem für die Planung der Stadtentwicklung und die Verwaltung von städtischen Grundstücken zuständig sind, sowie Ordnungsamt und Bauamt. Diese Ämter üben entscheidenen Einfluss aus, wenn es um den Erhalt von unkommerziellen Projekten auf städtischem Grund und Boden geht.
Außerdem haben wir viele Briefe an PolitikerInnen geschrieben, Pressearbeit gemacht und uns mit unseren NachbarInnen vernetzt, die auf der, von uns aus gesehen, anderen Seite des Schrottplatzes leben und eine Nachbarschaftsinitiative gegründet haben, um ihren Einwänden zu dem Bauvorhaben gehör zu verschaffen.

Anfang des Jahres wurden wir und auch die Nachbarschaftsinitiative von den PolitikerInnen der Stadtteile Braunsfeld und Ehrenfeld zu einem Gesprächstermin eingeladen, welcher Mitte März 2019 stattfand.
Wir haben die Gelegenheit genutzt um noch einmal von Angesicht zu Angesicht unsere Standpunkte vorzutragen, Fragen zu stellen und Fragen zu beantworten.
Im Laufe des Gesprächs wurde klar, dass das Bauvorhaben nicht in der vom Investor geplanten, großen Version realisiert werden kann, da diese Version den Rahmenplan missachtet.
VertreterInnen des Bauplanungsamtes legten Pläne des Investors vor, die nun doch die Gleisharfe, welche 2004 per BürgerInnenbescheid als Grünfläche im Rahmenplan festgelegt wurde, unberührt ließen.
Es wurde der Stadt vorgeschlagen das REWE Grundstück (die Gleisharfe, die besagte Grünfläche im Rahmenplan) zu kaufen, da sie womöglich ihr Vorkaufsrecht geltend machen könne und so den Bauwagenplatz, sowie das Wäldchen retten könne.
Das Gespräch verlief durchaus positiv und es gab viele Personen aus der Politik, von denen wir das Gefühl haben, dass sie uns unterstützen möchten.

Doch noch sind keine weiteren handfesten Entscheidungen gefallen.

Ende März 2019 waren wir nochmal bei einer Sitzung des Rahmenplanungsbeirats.
(Der Beirat berät die Bezirksvertretungen Lindenthal und Ehrenfeld in allen planerischen Angelegenheiten zu Braunsfeld, Müngersdorf und Ehrenfeld. Dieses Gremium hat keine Entscheidungsmacht.)
Auch hier wurde von Seiten des Bauplanungsamtes die „kleine“ Lösung des Investors Pandion vorgeschlagen, welche das Gelände des Bauwagenplatzes zumindest weniger beengt.
Weniger beengt, das bedeutet, dass noch nicht festgelegt wurde wo die Baustellen Ein- und Ausfahrt langführen wird, ob wir währed der Bauphase von der Grundstücksgrenze wegrücken müssen, ob während der Bauphase ein leben auf dem Bauwagenplatz auf Grund von Lärm, Staub und Gedränge noch lebenswert ist.
Es wurde besprochen, dass der Vorschlag, die Stadt könne das REWE Grundstück kaufen, geprüft wird.
Außerdem möchte der Rahmenplanungsbeirat weiterhin das Bürgerbeteiligungsmodell 3 für den weiterem Planungsverlauf des Bauvorhabens vorschlagen.
In beiden Sitzungen wurde auch wieder der geplante Fahrradweg erwähnt, welcher früher oder später über unser Gelände führen soll. Zu dem Fahrradweg wurden viele Ideen formuliert, z.B. dass der Wagenplatz nebem dem Fahrradweg integrativ bestehen bleiben könnte.

Wir genießen alle uns positiv gestimmten Gespräche und Inaussichtstellungen zunächst einmal mit Vorsicht, da noch keine Entscheidungen getroffen wurden.

Natürlich freuen wir uns erst einmal, dass der Investor sein Bauvorhaben zumindest zu unseren Gunsten und zu Gunsten der Natur und der Gleisharfe in einer kleineren Version plant.
Trotzdem steht noch immer fest: Pandion als Investor auf dem Wohnungsmarkt ist das letzte was diese Stadt braucht. Die Menschen brauchen bezahlbaren Wohnraum, doch hier sollen Luxuswohnungen entstehen. Wir sind nach wie vor gegen dieses Bauvorhaben, das die Gentrifizierung vorantreibt und somit den Zerfall einer lebenswerten Stadt bedeutet.

Fest steht: Wir bleiben hier und wir bleiben am Ball und wir versuchen euch auf dem laufenden zu halten! 😉

Osterparty

Am 20.4. ab 15 Uhr feiern wir 16 Jahre Osterinsel!

Kommt vorbei, ab 15 uhr gibt es Kaffee und Kuchen, aktuelle Infos zu unserer (Bedrohungs-)Situation, ab 16 Uhr dann Live Musik, Feuertonne, lecker Futter und mehr. Abends schrammeln auch einige sehr gute Bands und es gibt richtig nice Cocktails.

 

Infos zu ein paar Bands:

deutsche laichen >>> female punkrock göttingen – https://deutschelaichen.bandcamp.com/releases

doXa >>> hardcore punk doom neocrust Köln –           https://doxapunx.bandcamp.com/

Alternative Fakten >>> punk metal rock Köln – https://alternativefakten.bandcamp.com/

Wasted Struggle >>> hardcore metal death metal noise Budapest – https://wastedstruggle.bandcamp.com/

Oaken >>> Angry experimental hardcore budapest –            https://oaken.bandcamp.com/

Schmandmeister >>> krach experimentel crust punk noise köln – https://schmandmeister.bandcamp.com/

Serpant Eater >>> deathmetal hardcore doom crust grind sludge köln – https://serpenteater.bandcamp.com/

Dr. Dreck >>> Hip Hop / Rap aus Düsseldorf –                                       https://drdreck.bandcamp.com/
Monoreim >>> aggressiv monotoner Mono-Rap / verhaltener Village-Rap. – https://monoreim.noblogs.org/
Missratene Töchter >>> Akkordeon-Punk aus Bühnsdorf                 https://missratenetoechter.bandcamp.com/
the Bottom Line >>> Experimentell – Sphärisch aus Köln                                      https://thebottomline-music.bandcamp.com/
Sascha  >>> Singer/ Songwriter aus Köln –                               https://www.facebook.com/Sascha-707266549668414/
Tobey Trueblood >>> Singer/ Songwriter aus Köln –                      https://www.facebook.com/TobeyTrueblood/
Jua >>> Wold Musik/ Raggae aus Köln –                                      https://www.facebook.com/juakoeln/
 

Repression nach Stadthausbesetzung?

Wenn ihr von Repression betroffen seid, denkt daran, ihr seid damit nicht allein! Ihr könnt auf die Unterstützung der beteiligten Gruppen und Projekte zählen. Habt ihr also Post von Polizei oder Staatsanwaltschaft erhalten, schreibt eine Mail an rabAZ@riseup.net. Denkt dabei daran weder euch noch andere zu belasten. Auch wenn ihr euch selber Unterstützung suchen wollt, informiert uns gerne.

Zur Aktion im Stadthaus gab es von den Beteiligten unterschiedliches Feedback. Uns ist es wichtig dieses aufzugreifen, den Raum für weiteres Feedback zu geben und mit euch im Gespräch zu sein. Daher findet ein gemeinsames Reflektionstreffen statt:
Donnerstag, 07.03.19 um 19 Uhr im Autonomen Zentrum Köln
Wir würden uns freuen, wenn ihr kommt. Für Getränke und Snacks während einem gemütlichen Zusammensein ist gesorgt.

Konstruktive Kritik ist wichtig, damit auch bei zukünftigen Aktionen Menschen sich wohl und sicher fühlen und ein möglichst breiter Kreis von Unterstützer*innen sich empowert fühlt daran teilzunehmen.

PM: Stadthaus Deutz besetzt

Am Donnerstag um 13 Uhr besetzten Sympathisant*innen der Wagenplätze und des Autonomen Zentrums das Stadthaus Deutz. Mit Sofas, Teppichen, Schlafsäcken und Zelten sowie einer mobilen Suppenküche und Soundanlage ließen sich 120 Personen in der Eingangshalle nieder. Kletteraktivist*innen seilten sich an der Gebäudefront ab und entrollten ein zehn Meter langes Transparent mit der Aufschrift „Wagenplätze und AZ bleiben“. Dazu hängten mehrere Menschen auf der Dachterrasse weitere Transparente auf und ließen bunten Rauch aufsteigen. Im Büro von Detlef Fritz, dem Leiter des Liegenschaftsamtes, und Markus Greitemann, dem Baudezernenten der Stadt Köln, verteilten Aktivist*innen Konfetti, Luftschlangen und Flyer.

Eine davon ist Luisa Richter vom Wagenplatz „Wem gehört die Welt“. Sie erklärt: „Wir haben das Gebäude besetzt, weil wir es satthaben, nicht zu wissen, wie es mit unserem Wagenplatz weiter geht. Wenn wir dort vertrieben werden, haben wir kein Zuhause mehr. Wir werden uns aber nicht einfach in Luft auflösen. Damit die Stadt das endlich begreift, schlagen wir unsere Zelte hier auf – wir sind gekommen, um zu bleiben.“

Derweil spielten die Anwesenden in der Eingangshalle friedlich Tischtennis und Gesellschaftsspiele, hielten Ansprachen über Megaphon. Sie erklärten sich solidarisch mit den Aktivist*innen in den Büros, an der Fassade und auf dem Dach. Sabrina Purple, eine Nutzerin des Autonomen Zentrums, macht deutlich: „Wir fordern, dass alle Kölner Wagenplätze und das Autonome Zentrum genau da bleiben, wo sie sind. Das Autonome Zentrum soll durch Rollrasen ersetzt werden, die Wagenplätze sind von Bebauung bedroht – das sind für uns zwei Seiten derselben Medaille. Hier sollen soziokulturelle Freiräume zugunsten wirtschaftlicher Interessen aus Köln verdrängt werden.“ Die Stadt habe sich lange genug aus der Verantwortung gezogen. Heute würden die Aktivist*innen bleiben, bis sie ihre Forderungen erfüllt sehen.

 

Pressemitteilung des Aktionsbündnisses rabAZ

Köln, 31.01.2019

Stadtkritische (Soja)Schnitzeljagd 31.01.2019 12h

#wirfürköln #alle bleiben #wemgehörtdiewelt #bauwagenplatz

Stadtkritische (Soja)Schnitzeljagd
Die Wagenplätze und das Autonome Zentrum Köln machen gemeinsame Sache! Wir wollen gemeinsam mit euch eine politische und stadtplanungskritische Schnitzeljagd in und durch Deutz veranstalten. Mit leckeren Soja-Schnitzelbrötchen im Gepäck werden wir an mehreren Stationen über das Deutzer Veedel, seine Standorte und Geschichte informieren… und aktiv werden!

Wie bundesweit andere linke Projekte auch (Potse, Liebig34, Haus Mainusch etc.) sind ebenso die alternativen Wohn- und Freiräume Kölns davon bedroht, von der stadtpolitischen Obrigkeit verplant, verkauft und verdrängt zu werden. Für unkommerzielle und selbstverwaltete Kultur- und Wohnmöglichkeiten ist da in der Kommunalpolitik Kölns kein Platz.

31.01.18 12h Bahnhof Köln Messe/Deutz

Reaktion des Kölner Stadtanzeigers zur Bedrohung der Osterinsel

Artikel über die Situation unseres Wagenplatzes…

https://www.ksta.de/koeln/investor-will-grundstueck-bebauen-ehrenfelder-bauwagenplatz–osterinsel–droht-das-ende-31701246

Auszüge aus dem Artikel:

„Investor will Grundstück bebauen – Ehrenfelder Bauwagenplatz „Osterinsel“ droht das Ende

Kämpft mit uns für unseren Wohnraum, für alternative, unkommerzielle Wohn- und Kulturorte in Köln und überall!